Papa und das Rosablau

Noch ein Papablog?

Wie vielleicht einige wissen, blogge ich schon seit drei Jahren auf Runzelfüßchen. Dabei schreibe ich fast jede Woche einen Artikel, der dienstags erscheint. Dienstag ist sozusagen Papatag. Ich habe in dieser Zeit schon über viele Dinge geschrieben, die mich bewegen. Meistens waren es Alltagsgeschichten über das Leben mit zwei Kindern. Manchmal habe ich auch über das Familienbett, Stillen oder über das Tragen geschrieben. Seltener waren es Ärgernisse und negative Erlebnisse.
Irgendwann habe ich gemerkt, dass es bestimmte Themen gibt, die nicht so gut zu „Runzelfüßchen“ passen. Dabei ist der Blog schon sehr breit aufgestellt, denn das zu Grunde liegende Thema ist „Jeder Tag mit Kind (ern) ist schön! Daher kam die Idee zu einem eigenen Blog mit einem eigenen Profil, einem eigenen Gesicht und einem eigenen Thema. Das bedeutet nicht, dass ich nicht mehr jeden Dienstag einen Artikel bei „Runzelfüßchen“ schreibe, sondern dass es zusätzlich noch einen eigenen Blog von mir gibt.

Kein hauptberuflicher Blogger

Wie viele bestimmt wissen, bin ich kein hauptberuflicher Blogger. Erwartet deshalb keine regelmäßigen Rubriken wie 12 von 12, Freitagslieblinge oder das Wochenende in Bildern. Vielleicht werde ich mal mitmachen, wenn es sich zeitlich und thematisch anbietet. Aber es wird vermutlich eher die Ausnahme, als die Regel sein.
Was ihr aber von mir und diesem Blog erwarten könnt: Regelmäßig neue Texte! Jeden Donnerstag werde ich auf „Papa und das Rosablau“ für euch schreiben. Wieso heißt der Blog „Papa und das Rosablau“?
Es gibt sehr viele Mütterblogs, Elternblogs und auch einige Väterblogs. Was ist denn aber nun das Besondere an meinem Blog?
Seitdem ich selbst Vater bin, ärgere ich mich über geschlechterspezifische Kleidung, Babybodys in rosa, Babybodys in blau, Bilderbücher, in denen die Mutter einkaufen und der Vater arbeiten geht, die omnipräsenten Prinzessinnen und Piraten, ob an Karneval oder im ganzen Jahr. Die Jungs sollen mit Dinosauriern, Waffen, Rittern und Piraten spielen. Die Mädchen dagegen mit Küche, Puppen, Babys oder Prinzessin spielen. Mich ärgert das so sehr, dass ich meinen Blog diesem Thema widmen möchte. Ich kämpfe gegen das Rosablau. Vielleicht ist es ein Kampf gegen Windmühlen, aber ich bin auch nicht alleine. Denn anderen Menschen gefällt es auch nicht, wenn kleine Kinder in irgendwelche Rollen gesteckt werden sollen, die sich Marketing-Menschen ausgedacht haben.
Seid ihr dabei?
Wenn euch der Blog gefällt, dann freue ich mich auf euch. Klickt auf „Gefällt mir“ bei Facebook, um keinen Artikel zu verpassen, folgt mir auf Twitter für viele News und kommt mich doch immer Donnerstags hier besuchen, auf „Papa und das Rosablau“.
Ich freue mich auf eure Nachrichten, Kommentare und Anregungen.

Rosablau darf nicht gewinnen!

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