Auf dem Wasser und in der Luft – unser Wochenende in Bildern

Es ist kaum zu glauben, schon fast unverschämt, aber wir sind noch immer in Thailand unterwegs. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: wir sind am Wochenende von Koh Lanta, nach Krabi und Bangkok gereist.

Samstag, der 17. März 2018

Wir standen sehr früh auf, für unsere Verhältnisse, und aßen ein letztes Mal Frühstück in unserem Hotel. Wenn ich eine Sache in Deutschland vermissen werde, dann ist es das frische Obst.

Mit der Fähre waren es nur zwei Stunden nach Krabi, aber für Herrn Annika war es doch ganz schön langweilig. Es war relativ eng, aber wenn ein anders Boot zu sehen war, freute er sich ungemein. „Boot, Boot.“ Wenn es dann noch ein Fischerboot war wie hier, war die Freude noch größer.

In Krabi schleppte ich die Familie zu einem Tempel. Auch wenn es nur nach wenig Stufen aussieht, war es in der Nachmittagshitze relativ anstrengend. Dafür war der Tempel sehr schön und wenig überlaufen.

Mit einem Besuch im Eisladen belohnten wir uns für unseren anstrengenden Tempelbesuch.

Abends gingen wir über den Wochenend-/Nachtmarkt. Hier gab es sehr viele Essensstände, die alle relativ günstig ihre Spezialitäten anboten. Die Kinder und meine Frau waren ein wenig platt, so dass ich das Pad Thai alleine essen musste, welches mir frisch vor meinen Augen zubereitet wurde.

Am 7-Eleven holten wir uns gegen 19 Uhr noch ein Wasser und ein paar Snacks für den nächsten Tag. Alle waren platt und gingen früh schlafen.

Sonntag, der 18. März 2018

Wir flogen gegen Mittag nach Bangkok. Herr Annika war total aufgeregt- die Flugzeuge heißen für ihn nur „Hu“, aber schon auf dem Flughafen wollte er nur diese beobachten. Für seine Schwester war es weniger aufregend, aber sie mochte das Fliegen auch und bekam ihren Fensterplatz. Herr Annika saß während des Flugs auf mir. Die verwirrte Stewardess erklärte trotzdem meiner Frau das Anlegen des Kindergurts. Väter, die Kinder während des Flugs auf ihrem Schoß haben, sind wohl nicht sehr verbreitet.

In Bangkok machten wir nicht mehr viel: ein wenig Baden im Pool und dann ein Spaziergang zum Abendessen. Da wir fast eine Stunde am Flughafen auf eine Taxi warten mussten und vorher einem kaputten Koffer reklamieren mussten, war nicht mehr viel Zeit übrig.

Da Fliegen auch irgendwie anstrengend ist, machten wir ein ausgiebiges Abendessen in einem Food Court. Was in Deutschland meist Fast Food der verschiedenen Ketten bedeutet, ist in Thailand eine relativ gute Möglichkeit viele Sachen auszuprobieren. Ich hatte mir einen Papaya-Salat bestellt, der sehr, sehr lecker war, aber für die Kinder natürlich viel zu scharf.

Obwohl die Kinder ihr eigenes Essen hatten, wollten sie unbedingt auch „meine“ Mango mit Klebreis essen. Da gerade Mango-Saison ist, ist das ein typischer Nachtisch in Thailand. Mein Sohn wollte die Mango am liebsten alleine essen, während meine Tochter den Klebreis haben wollte. Für mich blieb da nicht viel übrig. An seiner Lust auf Mango ließ mein Sohn auch keine Zweifel, während er die ganze Zeit „Manguu“ rief.

Satt und zufrieden gingen die Kinder danach ins Bett. Die nächsten Tage müssen wir wohl öfter noch Mango essen.

Wenn ihr Fragen zu unserem Thailand-Urlaub habt, stellt gerne Fragen in den Kommentaren, bei Facebook oder Twitter. Ich habe auch vor kurzem über „wahre Männer“ gebloggt- vielleicht ist das ja auch was für euch.

Wie das Wochenende für Andrea war, könnt ihr bei Runzelfüßchen lesen. Wie andere Familien das Wochenende verbracht haben, lest ihr wie immer bei Susanne.

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