Der Urlaubsmodus – unser Wochenende in Bildern

Manchmal dauert es ein wenig, manchmal wartet man vergebens, aber irgendwann ist er da: der Urlaubsmodus. Nachdem wir eine Unterkunft wechseln mussten, sind wir auf einer kleinen Insel von Thailand, den Kindern geht es sehr gut und wir sind abenteuerlustig.

Samstag, der 3. März 2018

Strand

Nach dem Frühstück fuhren wir drei Kilometer zu einem kleinen Strand. Es sieht fast wie ein Privatstrand aus, aber hier können und dürfen alle Baden.Bett

Mittags ruhten wir uns ein wenig aus. Herr Annika musste seinen Mittagsschlaf machen und das Runzelfüßchen hörte in der Zwischenzeit ein Hörspiel. Die Kinder brauchen hier immer auch ein wenig Ruhe, weil es warm ist, aber auch weil sie viel erleben.

Nachmittags fuhren wir in die „Stadt“. Eigentlich eine lose Ansammlung von Geschäften an einer Straße. Wir sind zwar weit weg von zu Hause, aber in der Nähe von uns ist im Prinzip immer alles vorhanden. Apotheken gibt es natürlich auch. Wobei ich wohl der einzige bin, der eine Apotheke nötig hat. Wir kauften ein Aloe Vera -Gel, weil ich mich nicht gut genug eingecremt hatte.

Ein sicheres Zeichen, dass wir uns in der Zivilisation aufhalten: ein 7-Eleven. Hier gibt es (fast) alles. Auch Windeln, obwohl mein Sohn natürlich am liebsten am Strand ohne Windel herumläuft. Wer könnte es ihm verdenken?

Sonntag, der 4. März 2018

Fast jeder Tag fängt mit frischen Obst an. Herr Annika liebt die Wassermelone und ich könnte jeden Tag Ananas essen.

Nach dem Frühstück machten wir einen Ausflug mit dem Boot zur Nachbarinsel. Einfach einen anderen Strand sehen. Der Strand ist so großartig, dass ab und zu Boote mit Touristen aus Phuket anhielten, die dann nach 30 Minuten Fotosession wieder fuhren. Fotos liebe ich auch, aber man muss doch auch das Jetzt wahrnehmen.

Nachmittags machten wir einen Spaziergang am Strand. Es war Ebbe und die Boote waren tatsächlich auf dem Trockenen. Baden konnten wir hier nicht. Dafür suchten wir zusammen mit den Kindern nach Muscheln, die wir wohl nicht alle nach Deutschland nehmen können.

Abends aßen wir thailändisch in einem Familienrestaurant. Ich mag es gerne scharf und esse gerne Currys. Das tolle ist, sie sind jedesmal anders. Es gibt immer ein anderes Gemüse und das Essen schmeckt immer etwas anders, aber fast immer toll. Die Kinder bekamen natürlich nicht so scharfes Essen, aber sind tatsächlich weniger empfindlich als am Anfand der Reise.

Wie kommt ihr am besten mit euren Kindern in den Urlaubsmodus?

Wenn ihr mehr Bilder aus Thailand von uns sehen wollt, schaut doch mal bei Runzelfüßchen vorbei. Wie andere Familien ihr Wochenende verbracht haben, lest ihr wie immer bei Susanne von GeborgenWachsen.

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