Von Eis, Blütenschnee und verbotenene Spielen – Unser Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende war ein wenig außergewöhnlich, denn unsere Tochter war Samstagmorgens nicht bei uns. Und wir waren das erste Mal für dieses Jahr draußen bei der Familie. Und wir haben gegrillt.

Samstag, der 28. April 2018

Nachdem wir unsere Tochter abgeholt hatten, sie hatte von Freitag auf Samstag nicht bei uns übernachtet, gingen wir ein Eis essen. Manchmal bin ich echt erstaunt, wie groß Berlin ist und wie wenig manche Bezirke nach Berlin „aussehen“.

Blumenmeer

Nach dem Eis essen, gingen wir noch nachmittags auf einen Spielplatz bei uns in der Nähe. Das tolle an den Blüten der Bäumen ist, dass sich die Kinder tatsächlich freuen, wenn eine Böe die Blüttenblätter durch die Luft wirbelt: Herr Annika und das Runzelfüßchen rufen laut „es schneit“ und tanzen durch die Blüten. Ich finde es immer wieder toll, wie schön sich Kinder über so einfache Dinge freuen können.

Alexanderplatz

Abends brachte Andrea ausnahmsweise mal die Kinder in Bett und ich machte noch einen Ausflug zu dem vielleicht gruseligsten Ort in Berlin (zu viele Menschen, zu viel Dreck, zu viel Beton, zu viel Primark). Mein Vorhaben war es den hiesigen Drogeriemarkt aufzusuchen, aber eigentlich wollte ich PS4-Spiele für mich kaufen. Ich stand kurz davor, drei Spiele zum Sonderpeis zu kaufen, aber dann dachte ich mir: Da ich eh kaum Zeit habe, reicht vielleicht ein Spiel. Das hätte ich ohne Kinder nie gemacht. Zuhause diskutierte ich noch mit Andrea, ob GTA5 ein zu brutales Spiel sei. Dabei weiß doch jede_r(!), man spielt GTA doch nur um mit dem Auto durch die Gegend zu cruisen.

Sonntag, der 29. April 2018

Die Holzflöte

Nachdem wir morgens ordentlich „Hausputz“ gemacht haben (ich hab hier leider kein Foto für euch), fuhren wir raus aus Berlin um die Familie zu besuchen. Diese Flöte kommt eigentlich aus Kambodscha und ich habe sie damals einem Straßenhändler mehr aus Mitleid abgekauft. Ich bin kein Flötist, aber ich würde behaupten, aus dieser Tröte kommt kein einziger vernünftiger Ton. Egal. Die Kinder lieben die Flöte, vor allem im Auto. Man kann sie in eine Hülle stecken, man kann (einmal) reinpusten und schauen wie die Eltern gucken. Und man kann sie in der Hand halten.

Ein See in Brandenburg

Berlin und die Umgebung sind im Frühling richtig schön. Eigentlich wäre ja fast Badewetter gewesen, aber das Wasser ist noch viel zu kalt. Ich wohne zwar gerne in der Stadt, aber ich bin auch gerne draußen. Die Kinder lieben es auch, die ganze Zeit unter freiem Himmel zu sein, Löwenzahn zu pflücken und Stöcke zu sammeln.

vegetarisches Grillen

Die Grillsaison wurde eröffnet. Ich esse zwar schon seit 8 Jahren kein Fleisch mehr, aber ich mag Grillen trotzdem sehr gerne. Auch wenn Steakliebhaber die Nase rümpfen, ich fand als Kind damals den Salat und Beilagen oft spannender als das eigentliche Grillgut. Nach dem Essen beeilten wir uns nach Hause zu kommen, aber obwohl das Runzelfüßchen auf dem Rückweg eingeschlafen ist, sind die Kinder glücklich und müde relativ schnell im Bett eingeschlafen.

 

Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? Wie das Wochenende von Andrea aussah, könnt ihr auf dem Runzelfüßchen-Blog lesen. Wie andere Familien ihr Wochenende verbracht haben, lest ihr wie immer bei der großartigen Susanne.

 

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